Vegane "Wurst" aus Gemüse? Entdecke die leckeren Spezialitäten von Verrano!
- helloveganelite
- 8. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 11. Apr.
Als Veganer:innen können wir uns heutzutage ziemlich glücklich schätzen: Kaum gehen wir in den Supermarkt, kommen wir häufig bereits nach den ersten Schritten direkt auf eine Kühltruhe mit veganen Fleisch- und Wurstalternativen zu.
Wer hätte vor 10 oder gar 20 Jahren gedacht, dass das auch nur ansatzweise möglich wäre?
Und so zufrieden die meisten von uns auch mit diesem tollen und vielfältigen Angebot sind (man denke beispielsweise an vegane Baguettesalami, Leberkäse und Co.!) – Verrano dachte sich einfach: "Da geht noch mehr!" Und bietet jetzt Brotbelag aus reinem Gemüse an. Klingt nicht allzu spannend?
Oh doch, und wie es das ist: Denn bei Verrano werden Sellerie, rote Beete und Steckrüben so gereift, dass sie nicht nur auf einer Scheibe Brot, sondern auch pur ein wahres Geschmackserlebnis bieten.
Wir haben's gleich mal probiert, und sind total begeistert.

Bild: Verrano
Gereift wie Schinken – nur eben aus Gemüse
Aber wie funktioniert das eigentlich? Das Frankfurter Start-up Verrano hat sich ein Verfahren aus der Welt des Schinkens und der Wurstmacherei zu eigen gemacht – und kurzerhand auf Gemüse übertragen. Über gut fünf Wochen durchläuft das Wurzelgemüse verschiedene Verarbeitungsschritte, in denen Aromen und Textur sich ganz ohne Chemie entfalten dürfen.
Den Abschluss bildet ein Räuchervorgang, der dem Ganzen nicht nur natürliche Haltbarkeit verleiht, sondern auch einen unverwechselbaren Geschmack schenkt.
Kaum Zutaten, maximaler Geschmack
Was uns dabei am meisten begeistert: Die Zutatenliste ist so kurz, dass man sie sich fast merken kann. Mehr als 90 Prozent des fertigen Produkts ist schlicht und einfach Gemüse – der Rest? Eine kleine Handvoll weiterer Zutaten, mehr nicht. Keine Zusatzstoffe, keine langen Fremdwörter auf der Packung. Einfach echtes Essen.
Und genau hier können wir kurz bei einem Thema innehalten, das viele von uns kennen: dem Vorwurf, vegane Fleischalternativen seien doch sowieso nur „Chemie".
Dieser Kritikpunkt wird oft pauschal erhoben – und ist dabei meistens schlicht übertrieben.
Natürlich gibt es auch hier eine große Bandbreite an Produktqualitäten – aber das gilt für tierische Lebensmittel genauso.
Aber bei Verrano? Da zieht er schlicht nicht. Wer reines Wurzelgemüse mit einer Handvoll Zutaten als "Chemiekeule" bezeichnen möchte, muss uns das erstmal erklären, nicht wahr?
Drei Sorten, drei Charaktere
Jede Verrano-Sorte hat dabei ihre ganz eigene Persönlichkeit: Die rote Beete bringt eine zarte Süße mit, die durch eine rauchige Note und einen leicht pfeffrigen Abgang wunderbar abgerundet wird.

Bild: Verrano
Der Sellerie überrascht beispielsweise mit einer sahnigen Textur und einer herzhaften Tiefe, die man so nicht erwartet hätte.
Und die Steckrübe? Die kommt mit einer kräftigen, leicht scharfen Würze daher – ein bisschen Senf, ein bisschen Rettich, ein Hauch von Rauch. Großartig zu veganem Käse oder warm in einem herzhaften Gericht.

Bild: Verrano
Perfekt für den Alltag – und für besondere Augenblicke
Das Schöne: Die Produkte von Verrano eignen sich nicht nur für die Gourmetküche. Ob hauchdünn aufs Brot, in der Pfanne angebraten oder als Hingucker auf der Snackplatte – Verrano macht in allen Lebenslagen eine gute Figur.
Und die Produktinnovation kommt an: Erst kürzlich wurde das junge Unternehmen mit dem PETA Vegan Award 2026 als beste vegane Innovation des Jahres ausgezeichnet.
Mehr Infos (auch darüber, wo ihr die Leckereien beziehen könnt, gibt's auf verrano.de!
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